Kleider für festliche Anlässe
Modeliebhaberinnen freuen sich ganz besonders über festliche Anlässe, weil sie ihnen die Möglichkeit geben,
schöne Kleider
zu tragen und sich in einem ganz besonders vorteilhaften Licht zu präsentieren. In der nächsten
Herbst- und Winter-Saison stehen wieder viele besondere Anlässe an, zu denen es sich lohnt, etwas Besonderes
anzuziehen. Welche Kleider sind aber welchem Anlass gemäß?
Wenn die Einladung zu einem Fest keine besondere Kleidung vorgibt, ist eine Dame mit einem Cocktailkleid immer
passend gekleidet. Cocktailkleider
sind klassisch elegant geschnitten und haben maximal Knielänge. Mit ihrem
dezenten Dekolleté und ihrer neutralen schwarzen Farbe lassen sie sich zu jeder Gelegenheit tragen. Mit dem
sogenannten “kleinen schwarzen” kann eine Dame eigentlich nichts verkehrt machen, solange der Anlass nicht zu
formell ist. Die besondere Kleiderform des Cocktailkleids wurde übrigens von Coco-Chanell in den 1920er Jahren
erfunden, um den Damen eine Alternative zu aufwändigen Abendkleidern zu bieten. In den 1950er Jahren setzte sich
das Cocktailkleid schließlich dank berühmter Trägerinnen wie Haudrey Hepburn in der Öffentlichkeit durch.
Wenn auf der Einladung zu einer Feier allerdings vermerkt ist, welche Kleidung getragen werden sollen, müssen sich
Damen daran halten. Mit einem Cocktailkleid würden sie ansonsten negativ auffallen. Welche Kleidung für die Damen
angemessen ist, hängt dabei vor allem davon ab, welche Kleidung für die Herren gefordert wird. Steht auf der
Einladung, dass ein “großer Gesellschaftsanzug” (beziehungsweise “white tie”) gefordert wird, so trägt der Herr einen
Frack. Die Dame muss dementsprechend in weites Ballkleid tragen. Das wird heute aber nur noch selten gefordert.
Wahrscheinlicher ist es, dass von dem Mann der “Gesellschaftsanzug” (beziehungsweise “black tie”) verlangt wird.
Die Damen trägt dann passend dazu ein langes Kleid als Abendkleid.
